Frühlingsgedichte

Frühlingsgedicht

   

Die Augen tränen,

die Nase läuft,

hurra, das sind Frühlingsgefühle!

Ich huste, ich niese,

Blütenstaubwolken ziehen an mir

vorbei und die Sonne

lacht mich auch noch aus.

   

Michael Barth

      

Das Frühlingsgedicht

    

Die Sonne lacht den Vögeln zu,

die Krokusse und Tulpen blüh´n.

Der Wind, er lässt die Zweige rauschen

und streicht doch sanft über mein Haar.

Ich rieche schon die Frühlingsluft,

den Duft der bunten Blumen.

   

Silke Schneider

       

Wenn der Frühling kommt ...

    

Im Frühling erwachen die Tiere,

die Bienen summen, Käfer brummen.

Auch sehe ich die Sonne scheinen,

und ich spüre den leichten Frühlingswind.

Die ersten Blumen erblühen jetzt.

Sie sehen aus wie ein Goldteppich.

Und die Frösche geben ein Konzert.

     

Hanna Schlenk

     

Frühlingsblick

   

Der Himmel ist blau wie das Meer,

die Blumen sehen aus wie ein gemusterter Teppich.

Die Sonne steht wie ein heißer Ball am Himmel,

sie wird manchmal von Frühlingswolken zugedeckt.

Der Wind streicht mir sanft durch mein Haar.

Das Gras tanzt wie Zigeuner,

und Gänseblümchen lächeln mir zu.

     

Petra Müller

    

Drunten am Bach

   

Die Sonne spiegelt sich glitzernd im plätschernden Bach.

Unter dem Wasserfall tummeln sich fröhlich quakende Enten.

An einer Stelle wachsen viele bunte Blumen nebeneinander.

Sie sehen aus wie ein orientalischer Teppich.

Daneben biegen sich die Bäume,

wie im Takt zu der frischen Brise Frühlingswind.

In ihren Ästen bauen die Vögel ihre Nester

und zwitschern den Leuten wunderschöne Lieder vor.

Das Schilf und die Grashalme wiegen sich im Wind

wie tanzende Zigeuner.

Die Fische kommen aus dem Schwarm heraus

und verstecken sich hinter den vom Wasser geglätteten Steinen.

Alles erwacht zu neuem Leben, die Blumen und Büsche.

Und Bäume bekommen schon Knospen und Blätter.

     

Andrea Wendler